SocialHub API – One Inbox to rule them all

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Hat hier jemand “Eierlegende Wollmilchsau” gesagt?

“Der SocialHub vereint alle Nachrichten und Kommentare aus sozialen Netzwerken in einer Inbox.” So oder so ähnlich klingt unser erster Erklärsatz für den SocialHub auf Messen, am Telefon oder wenn ich meinen Eltern mal wieder erklären muss, was unsere Firma eigentlich macht. Danach folgt mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit folgende Konversation:

“Aus welchen sozialen Netzwerken?”
“Aus Facebook, Twitter, Instagram und YouTube…”
“Und was ist mit dem Rest?”

Bis jetzt begann hier immer der unangenehme Teil des Gesprächs. Der Teil, in dem man erklärt, dass SocialHub nur mit den offiziellen Schnittstellen der Netzwerke arbeitet, dass wir ein sicheres Tool sind und das daher eben nur so geht und so weiter. 

Wie gesagt, bis jetzt.

Wir haben an einer Lösung gearbeitet, mit der wir in Zukunft viele verschiedene Kanäle an den SocialHub anschließen können. 

Eine Lösung, die den SocialHub viel flexibler einsetzbar machen wird und mit der wir unserem Marketingspruch “Nichts mehr verpassen” noch ein bisschen näher kommen: die SocialHub API.

API steht für Application Programming Interface. Durch APIs kommunizieren verschiedene Programme miteinander. In der Theorie denkbar einfach, man muss nur das eine Programm fragen, welche Werte es übergeben will und dem anderen Programm sagen, in welche Felder die übergebenen Werte eingetragen werden sollen. Um zu wissen, welche Funktionen die APIs jeweils bereitstellen ist es wichtig, eine ausführliche Dokumentation zu haben. Diese sieht in etwa so aus:

Ihr merkt: Ab hier wird es für uns Tech-Laien schon zu kompliziert. Und das ist auch kein Problem, dann für die Anbindung verschiedener Netzwerke haben wir bei SocialHub exzellente Entwickler, die das für euch tun oder mit euren Entwicklern zusammenarbeiten.

Was aber für euch wichtig ist, ist zu verstehen, was man mit der SocialHub API alles machen kann und wie man damit in Zukunft den SocialHub zur eierlegenden Wollmilchsau transformiert. Und das erkläre ich euch hier.

Bewertungsportale an den SocialHub anbinden

Nicht erst seit Amazon sind Bewertungen praktisch eine digitale Währung. Was früher der gut gemeinte Tipp von Freunden war, ist heute die ausführliche 5 Sterne-Bewertung im Internet. Und das ist großartig, denn so können mehr Menschen auf dein Lokal oder dein Produkt aufmerksam werden. Google Maps beziehungsweise Google My Business sind daher für viele Menschen zum ersten Anlaufpunkt geworden, wenn es darum geht, neue Orte zu entdecken. Darum sollte hier stets darauf geachtet werden, dass es keine negativen Rezensionen gibt, von denen man nichts mitbekommt. Und das könnt ihr künftig über den SocialHub sicherstellen, denn mit der SocialHub API können wir Google-Bewertungen einfach an den SocialHub anbinden. Somit bekommt ihr immer ein neues Ticket, wenn eine Bewertung abgegeben wird, überseht nichts mehr und könnt direkt reagieren.

Eigenen Blog/Website mit Kommentaren an den SocialHub anbinden

Neben zahlreichen Seiten auf verschiedensten sozialen Netzwerken ist es immer auch ratsam, seine eigene, selbst gehostete Plattform zu betreiben. Meistens ist das ein Blog, der im Backend entweder auf WordPress, Drupal oder einer eigenen Entwicklung läuft. Hier möchte man natürlich auch Traffic erzeugen und einen Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Darum ist es unverzichtbar, auch hier gutes Community Management zu betreiben. Schließlich hinterlassen User nicht nur auf Facebook interessante Kommentare, mit denen interagiert werden will. Auch diese Seiten kannst du mit der SocialHub API anbinden und somit auf alle Kommentare in deinem Blog und auf deiner Webseite antworten. 

Eigene Communities an den SocialHub anbinden

Auch hier ist Owned Media das Stichwort. Durch eine selbstgehostete Community machst du dich ein Stück weit unabhängig von den Änderungen der großen Plattformen. Blöd ist nur, wenn alles, was in dieser Community passiert, nicht auch an dem Ort einläuft, an dem deine anderen Facebook- und Instagram-Kommentare sind. Das hat jetzt ein Ende. Mit der SocialHub API kannst du eigene Communities, egal ob auf Lithium, Voycer, Brandlisten oder ähnlichen Plattformen einfach an den SocialHub anbinden. Damit wird dein Community Management auch für deine eigenen Communities so einfach wie auf Facebook.

Website-Formulare im SocialHub managen

Trotz Facebook und Co. ist das Kontaktformular für viele Personen noch die Waffe der Wahl, wenn man eine Frage an ein Unternehmen hat. Vor allem für Online-Shops ist es praktisch, schließlich soll der Nutzer nicht erst umständlich auf die Facebook-Seite geschickt werden, wenn er gerade im Shop surft. Auch solche Kontaktformulare kommen bei Anbindung über die SocialHub API im SocialHub an und können dann einfach im Team verwaltet werden. So werden Sales-Anfragen schneller beantwortet, Support-Cases schneller gelöst und Kunden einfach glücklicher. 

Ausblick: E-Mails im SocialHub

Mit der SocialHub API soll der SocialHub wirklich zum zentralen Kommunikationstool für alle eure Kanäle werden, nicht nur für Social Media. Und so wollen wir langfristig auch E-Mails an den SocialHub anbinden. Dadurch ergeben sich dann verschiedene spannende Use-Cases. Zum Beispiel könntet ihr eure Support-Mails einfach direkt in den SocialHub laufen lassen. Damit wären alle Supportfälle, egal ob über Social oder Mail direkt in einem Tool vereint. Auch könnten so alle Sammelmails in den SocialHub laufen – alleine für uns intern würde das schon einen riesen Mehrwert bieten. Dann wäre endlich klar dokumentiert wer auf welche Mail geantwortet hat. Und auch für alle Systeme, für die ihr Benachrichtigungen über Mail bekommt, würdet ihr dann Tickets in den SocialHub bekommen. Mega gut, oder?

Das waren jetzt nur ein paar Beispiele für Anwendungsgebiete der SocialHub API. Aber wie sieht es bei euch aus? Welche Kanäle wären euch wichtig? Was würdet ihr gerne an den SocialHub anbinden? Schreibt uns an marketing@socialhub.io und vielleicht bekommt ihr bald eine Meldung, dass genau dieser Kanal verfügbar ist 🙂

Titelbild: Anna Maucher über Alex Woods auf Unsplash

Dieser Artikel erschien zuerst im SocialHub Mag – lade dir unser Social Media-Magazin hier kostenlos herunter!

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